JtfO-Fußball: Jungen WK II – Trotz Dominanz, im Bezirksentscheid war Schluss
Unsere Jungen-Mannschaft der WK II (Jahrgänge 2002-2004) hat es in diesem Jahr bis ins Bezirks-finale geschafft und scheiterte mit einem 3. Platz auch nur denkbar knapp an der Qualifikation für das Landesfinale. Ihnen wäre es damit beinahe gelungen sich als erste Jungen-Schulmannschaft der KGS Bad Bevensen für das Landesfinale zu qualifizieren. Sie hätten es verdient gehabt, aber leider hat am Schluss ein Treffer gefehlt.
Kreisentscheid (05.04.2018)
Das Kreisfinale war eine sehr eindeutige Angelegenheit. Im ersten Gruppenspiel gegen die Ober-schule Uelzen erzielten wir einen ungefährdeten 7:0 Sieg. Zunächst erzielte Lasse Schubert per Elfmeter das 1:0. Die folgenden drei Treffer erzielte Michael Maier. Pascal Lakomski, Leon Bremer und Glenn-Justin Meyer erzielten die restlichen Tore. Die Spielzeit betrug nur zweimal 20 Minuten, was dieses Ergebnis noch beeindruckender macht.
Gegen das Herzog Ernst Gymnasium erzielten Michael Maier und Pascal Lakomski die Treffer für ein ungefährdetes 2:0. In beiden Spielen konnte kein Gegner auch nur eine nennenswerte Tor-chance herausspielen, da unser defensives Mittelfeld um Michael Maier, Leon Bremer und Glenn-Justin Meißner kaum Raum für den Gegner ließen. Vereinzelte Offensivaktionen konnten von der Abwehr um Lasse Schubert, Max Mennerich, Pascal Schubert und Fabian Weiß immer geklärt wer-den. Torwart Kim Grefe musste in beiden Spielen nicht einen Torschuss halten. Neben dieser tol-len Defensivarbeit waren unsere Offensivaktionen immer gefährlich. Die Flügelspieler um Noah Siergiej, Lenni Winderlich und Nils Pipereit machten stets Druck und sorgten für viel Torgefahr. Leo Grams im zentralen Mittelfeld war ebenfalls durch seine tollen Pässe an vielen Torchancen und Abschlüssen beteiligt.
Insgesamt zeigte sich, dass diese Mannschaft sehr ausgeglichen war und es für jede Position im Verletzungsfall immer gleichwertigen Ersatz gab.

Hintere Reihe (v.l.): Theo Radtke, Noah Siergiej , Michael Maier, Glenn-Justin Meyer, Fabian Weiß , Pascal Lakomski, Kim Grefe, David Venturini
Vordere Reihe (v.l.): Jorek Dobrowolski, Mick Machate, Lenni Winderlich, Lasse Schubert, Max Menne-rich, Pascal Schubert, Leo Grams, Leon Bremer, Nils Pipereit

 

 


JtfO-Fußball: Jungen WK II – Trotz Dominanz, im Bezirksentscheid war Schluss
Unsere Jungen-Mannschaft der WK II (Jahrgänge 2002-2004) hat es in diesem Jahr bis ins Bezirks-finale geschafft und scheiterte mit einem 3. Platz auch nur denkbar knapp an der Qualifikation für das Landesfinale. Ihnen wäre es damit beinahe gelungen sich als erste Jungen-Schulmannschaft der KGS Bad Bevensen für das Landesfinale zu qualifizieren. Sie hätten es verdient gehabt, aber leider hat am Schluss ein Treffer gefehlt.
Kreisentscheid (05.04.2018)
Das Kreisfinale war eine sehr eindeutige Angelegenheit. Im ersten Gruppenspiel gegen die Ober-schule Uelzen erzielten wir einen ungefährdeten 7:0 Sieg. Zunächst erzielte Lasse Schubert per Elfmeter das 1:0. Die folgenden drei Treffer erzielte Michael Maier. Pascal Lakomski, Leon Bremer und Glenn-Justin Meyer erzielten die restlichen Tore. Die Spielzeit betrug nur zweimal 20 Minuten, was dieses Ergebnis noch beeindruckender macht.
Gegen das Herzog Ernst Gymnasium erzielten Michael Maier und Pascal Lakomski die Treffer für ein ungefährdetes 2:0. In beiden Spielen konnte kein Gegner auch nur eine nennenswerte Tor-chance herausspielen, da unser defensives Mittelfeld um Michael Maier, Leon Bremer und Glenn-Justin Meißner kaum Raum für den Gegner ließen. Vereinzelte Offensivaktionen konnten von der Abwehr um Lasse Schubert, Max Mennerich, Pascal Schubert und Fabian Weiß immer geklärt wer-den. Torwart Kim Grefe musste in beiden Spielen nicht einen Torschuss halten. Neben dieser tol-len Defensivarbeit waren unsere Offensivaktionen immer gefährlich. Die Flügelspieler um Noah Siergiej, Lenni Winderlich und Nils Pipereit machten stets Druck und sorgten für viel Torgefahr. Leo Grams im zentralen Mittelfeld war ebenfalls durch seine tollen Pässe an vielen Torchancen und Abschlüssen beteiligt.
Insgesamt zeigte sich, dass diese Mannschaft sehr ausgeglichen war und es für jede Position im Verletzungsfall immer gleichwertigen Ersatz gab.
Kreisgruppenentscheid (07.05.2018)
Im Kreisgruppenentscheid waren unsere Gegner das Johanneum Lüneburg und die KGS Clenze. Nachdem das Johanneum im ersten Spiel überraschend gegen Clenze mit 0:1 verlor, mussten wir unser erstes Spiel gegen die Lüneburger bestreiten. Wir fanden schnell unseren Spielrhythmus und ließen allerdings große Chancen im Strafraum des Gegners aus. Erst durch eine direkt verwandelte Ecke durch Leo Grams gingen wir verdient mit 1:0 in Führung. Eine Unachtsamkeit in der Defensive ließ einen Fernschuss der Lüneburger aus 20 Metern zu, woraus überraschend das 1:1 resultierte. Nach der Halbzeit drehte unsere Offensivabteilung allerdings auf, sodass Noah Siergiej und Pascal Lakomski den verdienten 3:1 Endstand herstellten. Im Gegensatz zum Kreisentscheid kam der Gegner zu vereinzelten Torraumszenen, die jedoch von Kim Grefe souverän gelöst werden konn-ten.
Somit war klar, dass uns ein Unentschieden gegen Clenze zum Weiterkommen reichen würde. Be-reits in der ersten Halbzeit konnten wir das Spiel ungefährdet für uns entscheiden. Clenze spielte nicht mit dem nötigen Ernst und lag zur Halbzeit bereits 3:0 gegen uns zurück. Das 1:0 leitet Glenn-Justin Meyer mit einer schönen Flanke vom Mittelkreis direkt an die Strafraumgrenze des Gegners ein. Pascal Lakomski konnte den Ball mit einem anschließenden Laufduell gut verwerten und er-zielte den frühen Führungstreffer. Den zweiten Treffer leitete Nils Pipereit mit einer Flanke auf Leo Grams ein, der das 2:0 erzielte. Nach einem tollen Solodribbling aus dem Mittelfeld schoss Leo Grams mit seinem zweiten Treffer den hochverdienten Pausenstand. In der zweiten Halbzeit stell-ten wir die Taktik um, damit wir einige taktische Varianten für den Bezirksentscheid ausprobieren konnten. Das Ziel war noch mehr Druck aufzubauen und weitere Tore zu erzielen. Die Umstellung hatte zum einen zur Folge, dass Clenze bis zum Ende des Spiels zwei hochgefährliche Torchancen herausspielte, aber David Venturini, der für Stammtorwart Kim Grefe eingewechselt wurde, konn-te diese mit seinen schnellen Reflexen sicher entschärfen. Zum anderen spielten wir wie geplant viele tolle Torchancen heraus, erzielten aber keinen weiteren Treffer. Das 3:0 blieb der Entstand.
Insgesamt schossen wir auf Kreisebene in vier Spielen 15 Tore und ließen nur ein Tor zu. Die zuge-lassenen Torchancen ließen sich auch an einer Hand abzählen, da unsere Mannschaft jeden Geg-ner dominierte. Die Defensivabteilung, welche von unserem Mannschaftskapitän Lasse Schubert hervorragend organisiert wurde, gab uns die nötige Stabilität, um tollen Offensivfußball zu spielen und viele Torchancen und Tore zu erzielen. Für uns als Betreuer-Team, waren es zwei entspannte Spieltage, da das Weiterkommen zu keiner Zeit gefährdet war, was in dieser Wettkampfklasse sehr selten ist. Ein weiteres Indiz für die Qualität unserer Mannschaft war, das der verletzungsbedingte Ausfall unseres besten Mittelfeldspielers Michael Maier kompensiert werden konnte, der am ers-ten Spieltag mit seinen Treffern und Vorlagen der Dreh- und Angelpunkt unserer Mannschaft war. Wenn man dieser tollen Mannschaft einen Vorwurf machen konnten, dann nur den, dass sie ihre Großchancen nicht immer konsequent nutzte. Dies sollte aber das entscheidende Kriterium sein, das uns im anschließenden Bezirksentscheid, um den gerechten Lohn brachte.

Hintere Reihe (v.l.): Hr. Muschal, Noah Siergiej , Michael Maier, Pascal Lakomski, Glenn-Justin Meyer, Fabian Weiß , Max Mennerich, Nils Pipereit, Kim Grefe
Vordere Reihe (v.l.): David Venturini , Damon Baron, Lasse Schubert, Lenni Winderlich, Leo Grams, Pascal Schubert, Leon Bremer

 

 

 


Bezirksentscheid (29.05.2018)
Im Gegensatz zum Kreisentscheid und dem Kreisgruppenentscheid, welche beide in Bad Bevensen stattfanden, mussten wir zum Bezirksentscheid mit dem Bus nach Heeslingen fahren. Aufgrund der Busverspätung und einigen Wegfindungsstörungen kamen wir nach zwei Stunden Fahrzeit erst 15 Minuten vor Turnierbeginn in Heeslingen an. Glücklicherweise hatten wir erst 60 Minuten nach unserer Ankunft unser erstes Gruppenspiel. Im Gegensatz zu den vorigen Turnierrunden betrug die Spielzeit nur 25 Minuten ohne Halbzeitpause.
Im ersten Spiel des Turniers spielten das Ratsgymnasium Rotenburg und AAG Harsefeld gegenein-ander. Harsefeld gewann verdient mit 2:0 und hätte deutlich höher gewinnen können. Beide Mannschaften zeigten schnellen und kombinationssicheren Fußball. Für uns war klar, dass dieses Turnier deutlich schwerer zu gewinnen sein wird. In unserem ersten Spiel trafen wir auf die KGS Schneverdingen. Man merkte unserer Mannschaft die Strapazen der langen Busfahrt an. Im Mit-telfeld kamen wir kaum zu Ballbesitz und überließen dem Gegner zu viel Raum und zu viele Tor-raumszenen. Torwart Kim Grefe musste allerdings selten tätig werden, da die Abwehr um Damon Baron, der seit dem Kreisgruppentscheid zum Stammkader gehörte, Pascal Schubert, Fabian Weiß und Lasse Schubert mehrere Überzahlsituationen des Gegner in höchster Not klären konnten, so-dass gefährliche Torschüsse verhindert werden konnten. Hierbei sind besonders die Grätschen von Lasse Schubert zu erwähnen, der als Abwehrchef einige gefährliche Situationen durch präzise Ta-cklings klären konnte. Trotz der Instabilität im Mittelfeld, kamen wir dennoch zu guten Torchan-cen, da unsere Offensive erneut brandgefährliche Torchancen herausspielten. Besonders Nils Pipereit und Noah Siergiej sorgten auf den Flügeln für ständige Torgefahr und Pascal Lakomski sowie Michael Maier hatten gute Torschüsse auf das gegnerische Tor. Das entscheidende Tor er-zielte Pascal Lakomski. Insgesamt ging dieser mühevolle Sieg in Ordnung, da das Chancenüberge-
wicht auf unserer Seite lag und unser Torwart nicht ernsthaft eingreifen musste. Allerdings war uns klar, dass wir gegen Harsefeld deutlich besser spielen mussten, um gegen sie zu gewinnen.
Nach einer taktischen Umstellung, Michael Maier wechselte ins defensive Mittelfeld, konnten wir gegen Harsefeld an unsere vergangenen Leistungen anknüpfen. Harsefeld kam kaum zu Torchan-cen, denn auch brenzlige Situationen konnten erneut von unserer Abwehr geklärt werden. Aller-dings ließen wir zu viele eigene Torchancen ungenutzt. Zum Beispiel setzte Lasse Schubert nach einer Ecke einen Kopfball denkbar knapp neben das Tor. Auch die Flanke aus der eigenen Spiel-hälfte von Damon Baron, die Pascal Lakomski am gegnerischen Strafraum annehmen konnten, endete mit einem knappen Schuss neben dem Kasten des Gegners. Zudem brachten Pascal La-komski, Nils Pipereit und Noah Siergiej die gegnerische Abwehr mit ihren Tempovorstößen immer wieder in Schwierigkeiten und sie konnten teilweise nur mit rüden Fouls gestoppt werden. Harse-feld stand am Rande der Niederlage und war mit dem 0:0 gut bedient. Unsere spielerische Leis-tung in dieser Partie war absolut Klasse, denn inzwischen spielten wir in der prallen Mittagssonne bei über 30 Grad Außentemperatur.
Das Aushängeschild

Das Aushängeschild unseres starken Teams, Mannschaftskapitän Lasse Schubert. Von Beginn an überzeugte er mit seinen spielerischen Leistungen und seiner taktischen Übersicht. Deshalb hatte er sofort den uneinge-schränkten Respekt und das Vertrauen seiner Mitspieler. Lasse führte unsere Mannschaft mit seiner beson-nen und kontrollierten Art auch durch hitzige Situationen und schaffte es immer seine Mitspieler zu motivie-ren und das Spiel aus der Defensive zu lenken. Mit seinem herausragenden Stellungsspiel und seinen geziel-ten Tacklings hinderte er den Gegner an entscheidende Toren. Ergebnis- und spieltaktische Änderungen setzte er zudem selbstständig um und drückte damit dem Spiel unserer Mannschaft seinen Stempel auf. Insgesamt hat er das Beste aus unserer Mannschaft herausgeholt und war immer ein absolutes Vorbild.
Im letzten Spiel wurde parallel auf zwei Plätzen gespielt. Wir kamen bereits in den ersten vier Mi-nuten zu zwei Großchancen. Zuerst vertändelte der Keeper des Gymnasiums Rotenburg einen Rückpass, sodass wir am Strafraum zu einer 100prozentigen Torchance kamen, sowie zu einem weiteren gefährlichen Fernschuss von Michael Maier. Beide Chancen gingen jedoch denkbar knapp am Tor vorbei. Im Laufe der Partie führte Schneverdingen gegen Heeslingen, sodass uns ein Unentschieden zum Erreichen des Landesfinale gereicht hätte. Daher reagierte Mannschaftskapi-tän Lasse Schubert absolut angemessen und stellte auf zwei Sechser im Mittelfeld um, damit wir noch stabiler in der Defensive standen. Die Taktik ging auch auf, denn Rotenburg kam nicht zu ge-fährlichen Torraumszenen. Allerdings landete ein unhaltbarer Fernschuss aus über 20 Metern di-rekt in der unteren Ecke unseres Tores und führte zum überraschenden 0:1 Rückstand. Da uns klar war, dass wir ein Unentschieden zum Weiterkommen benötigten, spielten wir für den Rest des Spiels komplett offensiv. Die Konsequenz war, dass Rotenburg zwar eine weitere gefährliche Tor-chance herausspielte, aber ansonsten nur noch defensiv auf uns reagieren konnte. Unsere Domi-nanz war nun erdrückend und Rotenburg konnte uns mehrfach nur mit rüden Fouls im Mittelfeld stoppen. Erneut hatten wir mehrere Großchancen im Strafraum des Gegners, welche entweder vom Keeper gehalten wurden oder knapp neben dem Tor landeten. Zudem wurde auch ein Foul an Nils Piperereit im Strafraum nicht gegeben. Die letzte Chance war eine Freistoßhereingabe von unserem Torwart Kim Grefe, die nur denkbar knapp zur Ecke geklärt wurde. Allerdings wurde die-se nicht mehr ausgeführt, denn die Spielzeit war zu Ende. Unsere Mannschaft hatte alles gegeben, das gesamte Spiel kontrolliert, deutlich mehr Torchancen erspielt und gekämpft bis zur letzten Minute. Aber schlussendlich war unsere Chancenausbeute zu gering, sodass uns ein einziges Tor gefehlt hat, um die nächste Runde zu erreichen.
Nach diesem verpassten Herzschlagfinale war unsere Mannschaft so geknickt, dass die Motivation für ein abschließendes Mannschaftsfoto nicht mehr vorhanden war. Einige verließen deprimiert den Platz und verschwanden sofort in der Umkleidekabine. Doch trotz dieser Niederlage gab es zu keinem Zeitpunkt Streit und alle behielten einen kühlen Kopf. Kapitän Lasse Schubert ließ sich selbst in seinem emotional aufgewühlten Zustand nach Spielende nicht auf die Provokationen und angedeuteten Rangeleien des Siegers ein. Andere Spieler verdauten die Niederlage neben dem Platz und schauten Minuten lang ins Leere. Die Enttäuschung war bei allen sehr groß, da die Chan-ce auf das Landesfinale so nah war. Erst nach gut einer Stunde und der bevorstehenden Busfahrt hielten wir noch eine abschließende Teambesprechung ab, in der nochmals die herausragende Leistung unserer Mannschaft verdeutlicht und in Erinnerung gerufen wurde.
Seit mehr als 10 Jahren ist dies erst die zweite WK II-Jungen Mannschaft unserer Schule, die so knapp an der Qualifikation zum Landesfinale gescheitert ist. Mit unserer hohen Qualität an indivi-dueller Spielstärke, dem uneingeschränkten mannschaftlichen Zusammenhalt und der spieleri-schen Dominanz hat diese Mannschaft, ohne Übertreibung, absolute Maßstäbe gesetzt. Auch wenn uns letztendlich der verdiente Erfolg verwehrt blieb, sollte der Stolz auf diese Leistung überwiegen. Jungs, für uns Betreuer war es ein unvergessliches Turnier und es war eine tolle Er-fahrung euch betreuen zu dürfen und spielen zu sehen. Ihr habt die KGS Bad Bevensen absolut vorbildlich vertreten. Eine WKII-Jungen-Mannschaft, die ihre Gegner in allen Turnierspielen mit ihrer fußballerischen Qualität so stark spielerisch dominierte, hat es an unserer Schule noch nicht gegeben.
Wir wünschen Euch weiterhin viele Erfolge und behaltet eure Turnierleistung immer in guter Erin-nerung.
Eure Betreuer Herr Muschal und Herr Dymke